Häufige Fragen
Was kostet das?
Abgerechnet wird nach Aufwand, minutengenau — keine angefangenen Stunden. Den Stundensatz nenne ich Ihnen im ersten Gespräch, und bevor etwas Größeres gemacht wird, bekommen Sie ein Angebot mit festem Umfang und festem Preis. Überraschungen auf der Rechnung gibt es bei mir nicht.
Wie schnell sind Sie da?
Meistens muss niemand kommen. Der größte Teil lässt sich per Fernwartung lösen, und dann bin ich in Minuten auf Ihrem System statt am nächsten freien Termin. Liegt es an der Hardware, fahre ich raus.
Wie weit fahren Sie?
Rund 50 Kilometer um Lauf a. d. Pegnitz — also das Nürnberger Land und der Nürnberger Osten. Für Fernwartung spielt die Entfernung keine Rolle.
Was ist der kostenlose 20-Minuten-Check?
Ein kurzer Blick auf zwei Dinge, an denen es erfahrungsgemäß am häufigsten klemmt — ob Ihre Datensicherung im Ernstfall wirklich trägt, und wer in Ihrem Haus auf was zugreifen kann. Per Telefon und Bildschirmfreigabe, ohne dass etwas installiert wird. Sie sehen alles mit und können jederzeit beenden. Danach bekommen Sie einen einseitigen Befund mit Ampel-Bewertung, auch wenn alles in Ordnung ist. Kein Vertrag, keine Folgekosten, kein Vertreterbesuch. Ich mache zehn davon im Monat, für Betriebe im Nürnberger Land.
Muss ich für die Fernwartung Software installieren?
Für den Check nicht — der läuft über eine Bildschirmfreigabe, die Sie selbst starten und jederzeit beenden. Für die laufende Betreuung ist ein Fernwartungswerkzeug sinnvoll; welches das ist und wer wann Zugriff hat, besprechen wir vorher.
Mit wem habe ich es zu tun?
Mit mir. Kein Callcenter, keine wechselnden Techniker, keine Ticketnummer. Ich betreue seit dem Jahr 2000 die IT kleiner und mittlerer Betriebe; einige Kunden aus meinem ersten Jahr sind heute noch dabei.
Windows oder Linux?
Beides. Im Betrieb überwiegt Windows — Arbeitsplätze, Office, Warenwirtschaft, Drucker, Netzwerk. Im Hintergrund läuft bei mir viel Linux: Server, Virtualisierung, Docker, Datenbanken. Zertifiziert bin ich als LPIC-1.
Was machen Sie nicht?
Handys und Tablets repariere ich nicht. Websites baue ich nur selten und nicht als Geschäft. Alles rund um Arbeitsplätze, Server, Netzwerk, Datensicherung und Warenwirtschaft ist dagegen mein tägliches Geschäft.
Können Sie auch aufrüsten statt neu kaufen?
Oft ja, und oft ist das die bessere Entscheidung. Mehr Arbeitsspeicher oder eine SSD machen aus einem zähen Rechner wieder einen brauchbaren. Bei manchen Notebooks sind Speicher und Akku allerdings fest verbaut — dann sage ich Ihnen das, bevor Sie Geld ausgeben.
Ändern Sie mir mein ganzes System um?
Nein. Ich ändere nur, was wirklich geändert werden muss, und erkläre in normaler Sprache, was ich tue und warum. Das Ziel ist, dass Ihre Leute weiterarbeiten können wie vorher — nicht, dass sie sich an etwas Neues gewöhnen müssen.